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Leuchttürme aus der Legislaturperiode 2004-2012 |
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Das prägendste Geschäft in meiner ersten Amtsperiode war die Umstrukturierung der Spitalstrukturen.
Nach beinahe zehn jährigem Stillstand und Seilziehen in der Spitalpolitik ist es gelungen einen Meilenstein zu setzen.
Die neue Spitalstrategie ist eine „Vorwärts-Strategie“. Sie fordert nicht Spitalschliessungen sondern Leistungszusammenlegungen.
Das stärkt das Zentrumsspital und die Regionalspitäler. Die Qualität kann so auch in Zukunft sichergestellt werden.
Ebenfalls kann auf diese Weise neuem Versorgungsbedarf Rechnung getragen werden, beispielsweise fordert die demografische Entwicklung eine moderne,
wohnortsnahe Altersmedizin. Das Kantonsparlament nahm die Spitalstrategie - keine Spitalschliessungen, dafür über Leistungskonzentrationen
die Spitäler stärken - an mit 152 Ja-Stimmen zu 3 Nein-Stimmen bei 1 Enthaltung.
Ebenfalls freue ich mich über die vier Abstimmungserfolge, die wir mit Vorlagen aus dem Gesundheitswesen erfolgreich über die Bühne bringen konnten.
Den stets hohen Stimmenanteil, den wir zu unseren Gunsten entgegen nehmen durften, werten wir als Vertrauensbeweis an unsere Arbeit.
Herzlichen Dank an alle, die uns bei unserer anspruchsvollen Arbeit unterstützen.
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Spitalstrategie Quadriga II: Kooperationen und Leistungszusammenlegungen sowie ein leistungsabhängiges Finanzierungssystem machen die Spitäler fit für die Zukunft. |
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Hausarztmedizin: Der Hausarzt und die Hausärztin sind die Spezialisten und Spezialistinnen für alle Fälle. Ein gut funktionierendes flächendeckendes Hausarztsystem ist deshalb eine wichtige Säule in der Gesundheitsversorgung in unserem Kanton.
Die Nachwuchsförderung liegt mir aus diesem Grund sehr am Herzen. Das heisst, vorausschauen, auf die Fragen und Problemstellungen, welche durch die demografische Alterung der Hausärztinnen und Hausärzte, den demographischen Wandel und die Bedürfnisse der Bevölkerung auf uns zukommen, Antworten und Lösungen finden.
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Stationäres Geriatriekonzept: Der demografischen Entwicklung Rechnung tragen. Wohnortnahe Altersmedizin ist gefragt. |
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Ethische Beratung: Ein Pionierprojekt das ausserhalb des Kantons auf Aufmerksamkeit stösst. Das Ethische Konsil hilft Entscheidungen gemeinsam zu fällen und diese auch zu tragen. |
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Präventionsprojekte: „Vorbeugen ist billiger als heilen“, eine alte Binsenwahrheit. Verschiedene Projekte beispielsweise zu Übergewicht, Rauschtrinken, betrieblichem Gesundheitsmanagement werden im Kanton umgesetzt. |
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Psychiatrie: Gemäss dem Leitsatz: „Soviel stationär wie nötig, soviel ambulant wie möglich“, werden unsere Angebote bedarfsgerecht angepasst. Dadurch wird eine zeitgemässe und zukunftsorientierte psychiatrische Versorgung umgesetzt. |
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E-Health: Das Papierzeitalter muss dem elektronischen Zeitalter weichen. Neue Herausforderungen kommen damit auf die Gesundheitsversorgung zu. Wir sind darauf vorbereitet. |
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Abstimmungen: Alle Abstimmungen konnten wir mit einem hohen befürwortenden Stimmenanteil gewinnen: Initiative „Für unsere Regionalspitäler“, Prämienverbilligung,
Neubau der Institute für Pathologie und für Rechtsmedizin am Kantonsspital St.Gallen, Neubau Zentrum für Alterspsychiatrie in Pfäfers, Schutz vor Passivrauchen: Gesetzesinitiative «Schutz vor dem Passivrauchen für alle», Erweiterung Haus 24 am Kantonsspital und das Gesetz über die neue Pflegefinanzierung. |
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Parlamentarische Vorstösse: Sämtliche parlamentarischen Vorstösse, welche das Gesundheitsdepartement betreffen, finden
Sie auf der Webseite des Gesundheitsdepartements des Kantons St.Gallen >>>. |
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